Linsensalat mit Leindotteröl

Leindotteröl ist nicht mit Leinöl zu verwechseln. Es wird aus Camelina sativa (Leindotter, Saat-Leindotter, Dotterlein) hergestellt, einer Pflanze, die als „Unkraut“ zwischen Leinpflanzen wächst. Das Öl ähnelt im Geschmack dem Rapsöl und hat einen hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren. Es ist im Reformhaus oder gut sortierten Bio-Läden oder direkt bei kleinen Ölmühlen erhältlich. Weitere Informationen bei leindotter.de

 

75g Puylinsen (oder andere kleine Linsen)

2 Möhren

1 Lauchzwiebel

3 EL Leindotteröl

1 EL Rosato-Balsamico (alternativ: Apfelessig)

Salz, Pfeffer (am besten roten Pfeffer)

 

Die Linsen in Brühe kochen, sie sollten noch bissfest sein. Abgießen.

Die Möhren mittelfein raspeln, die Lauchzwiebel in Ringe schneiden. Aus dem Leindotteröl und dem Balsamico eine Vinaigrette anrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Alles mischen und gut durchziehen lassen.

 

Das Rezept hat Claudia Gottfried, Leiterin des LVR-Industriemuseums Ratingen, entwickelt.